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E-Auto - und dann? Die großen Herausforderungen im Aftersales für die Zeitenwende


Mit der zunehmenden Zahl von Elektroautos auf den Straßen, die unter anderem durch gezielte Förderung und fortschreitenden technischen Fortschritt erreicht wird, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie kann das Service- und Reparatursystem so gestaltet werden, dass es mit der rasanten Verbreitung von Elektroautos Schritt halten kann?

In der Tat stellt der Umstieg auf Elektroautos auch die Werkstätten vor eine Reihe neuer Herausforderungen. Denn die Umstellung - insbesondere die Neuausrichtung auf Batterien - ist bekanntermaßen schwierig. So muss geklärt werden, wie mit den Batterien umgegangen wird, wenn sie beschädigt werden oder gar kaputt gehen. Es empfiehlt sich, die alten Batterien zu recyceln, da sonst das Nachhaltigkeitsargument für den Kunden kaum noch haltbar ist. Darüber hinaus hilft es auch massiv Kosten zu sparen. Laut einer Studie kostet eine neue Batterie durchschnittlich 200 US-Dollar pro nutzbarer kWh und macht damit 50 Prozent der Gesamtkosten eines Elektroautos aus. Durch Recycling können die Kosten jedoch um 49 US$ gesenkt werden.

Um all diesen Herausforderungen zu begegnen, bauen die Herstellermarken ihre Servicepartnerschaften radikal aus und beauftragen zusätzlich Werkstätten, die sich ausschließlich auf Batterien spezialisiert haben.


Quelle: https://www.automotiveworld.com/articles/electric-mobility-articles/ev-service-and-repair-the-next-frontier-to-overcome/

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